Wie in den wilden 60er Jahren wird beim 24. Rosenmontagsball der Ulmer AIDS-Hilfe am 20. Februar 2012 gefeiert. Im Roxy treffen sich alle Blumenkinder, Rocker, Friedensbewegte, alt 68er und Beatfans zum gemeinsamen tanzen. Sicher ist beim DJ-Team Skinny und Tomm mmer die Tanzfläche voll. Ein Highlight bei unseren bunten Faschingsdisco ist die Kostümprämierung, bei der es interessante Gutscheine zu Gewinnen gibt. Beim Showblock freuen wir uns über eine Rocken Rollvorführung der Rocing Sparrwos. Moderiert wird das ganze von Ralf. Der Rosenmontagsball startet um 20 Uhr im Roxy in Ulm. Karten gibt es ab sofort beim Ticketservice des Roxys und weiteren Vorverkaufstellen in Ulm. Der Erlös der Benefizparty ist für die Beratungs-, Betreuungs- und Präventionsarbeit der Ulmer AIDS-Hilfe. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren. Hier der Flyer (pdf-Dokument 1291 KB) zum weiterverteilen im Internet.

Im Jahr 1989 wird auf dem Gelände der Oberen Donaubastion, bei den ehemaligen Magirus-Fabrikhallen in Ulm, der Grundstein gelegt für ein Kulturzentrum - ein Ort, an dem nationale und internationale Stars, ebenso wie regionale Newcomer und kleine Theatergruppen ihren Platz fanden und auch bis heute finden.
Das ROXY leistet seit seiner Gründung einen unschätzbaren Beitrag für die örtliche und überregionale Kulturszene mit einem breiten Angebot an Kulturinhalten, für alle sozialen, kulturellen und auch Altersgruppen. Es ist in Baden-Württemberg eines der wichtigsten und größten Häuser der Soziokultur.
Das ROXY ist nicht nur ein Forum für Debatten und Diskussionen, sondern auch ein Treffpunkt für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen, sowie eine Plattform für Firmen und Institutionen. Künstler aus den Bereichen Musik, Comedy, Literatur, Tanz und Theater schätzen das außergewöhnliche Ambiente der ehemaligen Fabrikhallen und kommen immer wieder gerne.
Das ROXY leistet als soziokulturelles Zentrum einen elementaren Beitrag im Bereich der kulturellen Grundversorgung, da es generationenübergreifend, interkulturell und sozial integrativ wirkt und dafür Sorge trägt, dass reine Eventveranstaltungen den Ansatz von freier Kunst und Kultur nicht verdrängen.
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